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Mehr Geld und Personal für das „Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung“ in Dresden

Der Görlitzer Bundestagsabgeordnete Thomas Jurk, SPD-Berichterstatter im Haushaltsausschuss erklärt:

Nach dem Willen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages soll das Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung in Dresden im kommenden Jahr 16 Mio. Euro und 33 neue Stellen erhalten. Eine entsprechende Entscheidung wurde in der heu­tigen Bereinigungssitzung im Etat des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) getroffen.

Insgesamt stehen 2020 für die Intensivierung der Forschung am neugegründeten Institut 16 Mio. Euro zur Verfügung, eine Vervierfachung der ursprünglich eingeplanten Mittel und damit ein großer Erfolg in den Haushaltsberatungen. In den kommenden Jahren 2021 bis 2024 werden laut Beschluss insgesamt 70,5 Mio. Euro über sogenannte Verpflichtungsermächtigungen bereitgestellt, die in die Forschung fließen. Außerdem werden 2020 33 zusätzliche Stellen bereitgestellt.

Als zuständiger Berichterstatter hatte ich mich bei den Haushaltsberatungen im vergangenen Jahr mit Erfolg dafür eingesetzt, dass das Schienenverkehrsforschungs-Zentrum nach Dresden kommt.

Das eigenständige Bundesinstitut beim Eisenbahn-Bundesamt erforscht und entwickelt unter Anderem neue An­triebstechniken für Eisenbahnen und generell neue Technologien für den Bahn­verkehr.