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Förderprogramm „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ der KfW-Bankengruppe erhält zusätzliche Aufstockung um 25 Mio. Euro

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Jurk, Berichterstatter im Haushaltsausschuss erklärt:

Der Haushaltsausschuss hat heute in seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2018 auf Antrag von CDU/CSU und SPD zusätzlich insgesamt 25 Mio. Euro für Investitionen im Rahmen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ im Förderzeitraum 2018-2019 eingestellt. 

Die im Herbst 2015 neu aufgelegte Förderung zum Einbruchschutz hat in den vergangenen Jahren eine unerwartet hohe Resonanz erfahren. Das Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger nach zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen für ihr Haus oder ihre Wohnung ist ungebrochen sehr hoch. Mit dem Absenken der Mindestinvestitionssumme von ursprünglich 2.000 € auf 500 € im letzten Jahr profitieren auch immer mehr Mieterinnen und Mieter von der Förderung präventiver Maßnahmen, wie bspw. dem Einbau und der Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, Nachrüstsystemen für Fenster, einbruchhemmenden Gittern und Rollläden, Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder auch Gegensprechanlagen.

Weitere Informationen zum Programm finden sich auf der Webseite der KfW: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/