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Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Rente mit Daniela Kolbe in Zittau

am Dienstag, dem 09.05.2017, um 17:00 Uhr im Hotel Dreiländereck Zittau, Tagungsraum Lausitz

„Die Bundesregierung hat am 17. Februar 2017 das Rentenüberleitungsabschlussgesetz beschlossen. Mit der schrittweisen Angleichung des Rentenwerts wird bis 2025 ein einheitliches Rentensystem für ganz Deutschland geschaffen. Mit dem einheitlichen Rentenwert in Ost und West schließen wir eine große Gerechtigkeitslücke und erkennen die Lebensleistung vieler Ostdeutscher an. Ausdrücklich festzuhalten ist, dass von der schrittweisen Angleichung des Rentenwerts die Rentner sowie sehr viele Arbeitnehmer in Ostdeutschland profitieren“, sagt der örtliche Bundestagsabgeordnete Thomas Jurk.

Jurk erklärt weiter: „Mit dem von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgelegten Gesamtkonzept Rente gehen wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Neben der Ost-West Angleichung sieht das Konzept eine doppelte Haltelinie vor, mit der das Rentenniveau bis 2045 auf 46 Prozent gehalten werden soll. Der Beitragssatz soll nicht über 25 Prozent steigen. Unser Ziel: Eine armutsfeste gesetzliche Rente bei bezahlbaren Beiträgen – auch für die künftigen Rentnergenerationen. Ein steuerfinanzierter Demografiezuschuss soll die Rentenversicherung nachhaltig stützen.“

Es ist mir eine große Freude, dass meine Kollegin Daniela Kolbe (Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und Berichterstatterin zur Rente der SPD-Bundestagsfraktion) meiner Einladung nach Zittau folgt um das „Rentenüberleitungsabschlussgesetz“ vorzustellen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren“, so Jurk abschließend.

Um Anmeldung wird gebeten:

Bürgerbüro Thomas Jurk in Görlitz, Tel. 03581-405085, Fax. 03581-405087,

E-Mail: thomas.jurk.ma04@bundestag.de  im Internet unter: http://www.spdfraktion.de/termine/2017-05-09-zukunft-rente

Facebook: https://www.facebook.com/events/1894944900763241/

Einladung und Programm (pdf-Datei):

Einladung FvO Zittau