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Muskauer Faltenbogen wird „UNESCO Global Geopark“

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Nach der Verleihung des UNESCO-Welterbe-Titels an den Muskauer Fürst-Pückler-Park im Jahre 2004 erfolgte soeben die Übergabe einer weiteren Urkunde der UNESCO. Der ebenfalls grenzüberschreitende Geopark Muskauer Faltenbogen ist jetzt „UNESCO Global Geopark“!
Davon gibt es weltweit nur drei transnationale Projekte. Danke an alle Initiatoren auf deutscher und polnischer Seite, die mit ihrem Engagement den Weg dafür geebnet haben. Während die sächsische Landeshauptstadt seinerzeit auf den Titel „verzichten“ musste, hat meine Heimatregion nun schon den dritten (inkl. Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft).

 

Berlin ist immer eine Reise wert!

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Foto: Arge GF-BT GbR

Nach zwei intensiven Programmtagen meiner Besuchergruppe aus dem Landkreis Görlitz in der Bundeshauptstadt bleiben viele Eindrücke zurück. Ich freue mich immer sehr, wenn mich Bürgerinnen und Bürger aus meiner Heimat in Berlin besuchen. Ich kann den Menschen so direkt zeigen, wie ein Bundestagsabgeordneter arbeitet, was er in Berlin tut und welche politischen Entscheidungen zur Zeit anstehen.

Wenn auch Sie Interesse an einer Informationsfahrt nach Berlin haben, wenden Sie sich bitte an mein Bürgerbüro in Görlitz, Salomonstr. 25, 02826 Görlitz, Tel. 03581-405085 oder per mail: thomas.jurk.ma04@bundestag.de

Jurk kritisiert Trassenführung des 2. Bauabschnitts der S 127n bei Weißkeißel

Der Weißkeißeler Bundestagsabgeordnete, Gemeinderat und Einwohner Thomas Jurk (SPD) kritisiert den heute von der Landesdirektion Sachsen festgestellten Plan für das Verkehrsvorhaben „S 127n, Verlegung nördlich Weißkeißel, 2. Bauabschnitt“.

„Auch wenn ich begrüße, dass nun endlich Klarheit herrscht und das Vorhaben hoffentlich zügig realisiert werden kann, wurde doch am Willen der Bevölkerung vorbei geplant! Die Weißkeißeler Bürgerinnen und Bürger haben nicht zuletzt anhand konkreter Einwände zum Erörterungstermin am 14.10.2015 deutlich gemacht, dass sie eine großräumigere Trassenführung bevorzugen. Bereits in dieser Runde wurde allerdings auch deutlich, dass die Landesdirektion das Kostenprinzip als nahezu alleinigen Maßstab ihren Entscheidungen voranstellt. Noch sind die Details nicht bekannt, beispielsweise ob nun doch ein straßenbegleitender Radweg errichtet wird. Wenn überhaupt keine Einwendungen der Bevölkerung in dem Planfeststellungsbeschluss aufgenommen werden, ist der Vorwurf, dass der Erörterungstermin lediglich eine Alibiveranstaltung sei, nicht von der Hand zu weisen.“

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“

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Die Strandpromenade am Bärwalder See, dem größten See Sachsens, lädt bei jedem Wetter zum Flanieren ein. Heute wurde am See das 13 Jahre währende Flurbereinigungsverfahren offiziell abgeschlossen. Es war mit einem Flächenumfang von 2700 Hektar das zweitgrößte jemals in Sachsen durchgeführte Verfahren. Aus sage und schreibe 2585 Flurstücken wurden 408, welche etwa 100 Eigentümern gehören. Der nach dem Braunkohletagebau entstandene See selbst ist nun nur noch ein Flurstück. Damit sind die Besitzverhältnisse auf und an dem See geklärt! Das ist wichtig für die weitere touristische Erschließung des 1400 Hektar großen Sees.

Mehr Informationen zum Bärwalder See:

http://baerwalder-see.eu/de.html

 

Als junge Botschafter 2017/2018 für ein Jahr in die USA

Grafik PPP

„Ein Jahr in den USA leben, lernen, studieren oder arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Junge Menschen aus Deutschland übernehmen als Stipendiaten des Deutschen Bundestages auch die wichtige Rolle von jungen Botschaftern unseres Landes in den USA“, so der Görlitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Jurk.

Interessierte Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag 31.7.2017) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sein und dürfen ihre Schulausbildung noch nicht mit dem Abitur abgeschlossen haben.

Junge Berufstätige und Auszubildende, die zum Zeitpunkt der Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und nach dem 31.7.1992 geboren sind, können sich ebenfalls bewerben.

„Die Bewerbungskarte kann in meinen Wahlkreisbüros in Görlitz und Weißwasser abgeholt oder im Internet unter www.bundestag.de/ppp abgerufen werden“, erläutert Jurk weiter.

Bewerbungsschluss ist am 16. September 2016.

Das Stipendium umfasst u.a. die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten.

Eröffnung der Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in der Sparkasse Zittau

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Heute habe ich in den Räumen der Sparkasse Zittau die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages eröffnet. Damit unterstützt das Parlament schon seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen den Abgeordneten und Bürgerinnen und Bürgern. Auf 21 Schautafeln werden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seine Mitglieder gezeigt. Auf zwei Computerterminals können Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt angeschaut werden. Informationsmaterial liegt zur Mitnahme bereit.

Besonders gefreut habe ich mich, dass zur Eröffnung neben Persönlichkeiten der Stadt Zittau auch eine 9. Klasse des Christian-Weise-Gymnasiums Zittau kam. Politik soll konkret ansprechbar sein. Aus diesem Grund steht für die Dauer der Ausstellung bis zum 27. Mai mit Frau Pulcher auch eine Mitarbeiterin des Referates Öffentlichkeitsarbeit als Ansprechpartnerin vor Ort zur Verfügung.

Mein persönlicher Dank geht an den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, Herrn Michael Bräuer, für die Bereitstellung der Räumlichkeit und die organisatorische Unterstützung durch sein Team.

 

Podiumsgespräch zur Zukunft der Lausitzer Bergbauregion in Hoyerswerda

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Zur Zukunft der Lausitzer Bergbauregion habe ich gestern im Bürgerzentrum Hoyerswerda u.a. mit dem letzten technischen Direktor des ehemaligen Gaskombinates Schwarze Pumpe, Dr. Günter Seifert, dem Präsidenten der sächsischen Vereinigung zur Förderung Erneuerbarer Energien, Dr. Wolfgang Daniels, und rund fünfzig Bürgern diskutiert. Im Gegensatz zum Pfingstwochenende wurden die Positionen teils heftig und kontrovers aber gewaltfrei ausgetauscht. Strukturwandel gelingt nur mit der Kohle!